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Ranking: Die 15 wichtigsten humanoiden Roboter in 2026

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1. Unitree G1 (Unitree, China): Der G1 von Unitree ist der Preisbrecher unter den humanoiden Robotern: Mit einem Einstiegspreis von rund 13.500 US-Dollar unterbietet der 132 cm große Roboter praktisch die gesamte Konkurrenz. Das macht das Modell zum Vorreiter für den chinesischen Massenmarkt-Ansatz, bei dem humanoide Roboter zu Betriebskosten kalkuliert werden, die mit Mindestlöhnen konkurrieren können. Unterstrichen wird die Marktdynamik durch die Zulassung von Unitrees Börsengang am Shanghaier STAR Market – eine der schnellsten Prüfungen in der Geschichte der Börse und ein klares Signal, dass Investoren der Skalierung des Unternehmens vertrauen.
1. Unitree G1 (Unitree, China): Der G1 von Unitree ist der Preisbrecher unter den humanoiden Robotern: Mit einem Einstiegspreis von rund 13.500 US-Dollar unterbietet der 132 cm große Roboter praktisch die gesamte Konkurrenz. Das macht das Modell zum Vorreiter für den chinesischen Massenmarkt-Ansatz, bei dem humanoide Roboter zu Betriebskosten kalkuliert werden, die mit Mindestlöhnen konkurrieren können. Unterstrichen wird die Marktdynamik durch die Zulassung von Unitrees Börsengang am Shanghaier STAR Market – eine der schnellsten Prüfungen in der Geschichte der Börse und ein klares Signal, dass Investoren der Skalierung des Unternehmens vertrauen.
Unitree
2. Figure 03 (Figure AI, USA): Figure 03 hat vorgemacht, was viele Wettbewerber noch vor sich haben: einen abgeschlossenen Industriepilot in einer echten Fertigungsumgebung: Bei BMW in Spartanburg war der Roboter über mehrere Monate im Einsatz – nicht als Demo, sondern im laufenden Produktionskontext. Diese Praxisnähe, kombiniert mit einer der höchsten Kapitalbewertungen im Feld, macht Figure 03 zu einem der reifsten Kandidaten für den industriellen Ernsteinsatz.
2. Figure 03 (Figure AI, USA): Figure 03 hat vorgemacht, was viele Wettbewerber noch vor sich haben: einen abgeschlossenen Industriepilot in einer echten Fertigungsumgebung: Bei BMW in Spartanburg war der Roboter über mehrere Monate im Einsatz – nicht als Demo, sondern im laufenden Produktionskontext. Diese Praxisnähe, kombiniert mit einer der höchsten Kapitalbewertungen im Feld, macht Figure 03 zu einem der reifsten Kandidaten für den industriellen Ernsteinsatz.
BMW
3. Optimus Gen 3 (Tesla, USA): Tesla bringt mit Optimus seine Erfahrung aus der Skalierung der E-Auto-Fertigung in die Humanoiden-Produktion ein – ein Vorteil, den kaum ein anderer Hersteller vorweisen kann. Der Produktionsstart war der Sommer 2026. Allerdings musste Tesla seine Stückzahlziele zuletzt nach unten korrigieren, was zeigt, dass selbst etablierte Fertigungsexpertise die Komplexität humanoider Serienproduktion nicht automatisch löst.
3. Optimus Gen 3 (Tesla, USA): Tesla bringt mit Optimus seine Erfahrung aus der Skalierung der E-Auto-Fertigung in die Humanoiden-Produktion ein – ein Vorteil, den kaum ein anderer Hersteller vorweisen kann. Der Produktionsstart war der Sommer 2026. Allerdings musste Tesla seine Stückzahlziele zuletzt nach unten korrigieren, was zeigt, dass selbst etablierte Fertigungsexpertise die Komplexität humanoider Serienproduktion nicht automatisch löst.
Tesla
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4. U1 (UBTech, China): UBTech treibt mit dem U1 den Sprung von der Kleinserie in die Massenproduktion voran: Serienreife ist bis September 2026 angekündigt, danach soll die Fertigung weiter hochgefahren werden, um die Stückkosten zu senken. Berichten zufolge sorgte der Marktstart bereits für eine hohe Erstnachfrage – ein Hinweis darauf, dass sich chinesische Hersteller nicht nur über den Preis, sondern auch über schnelle Marktdurchdringung positionieren.
4. U1 (UBTech, China): UBTech treibt mit dem U1 den Sprung von der Kleinserie in die Massenproduktion voran: Serienreife ist bis September 2026 angekündigt, danach soll die Fertigung weiter hochgefahren werden, um die Stückkosten zu senken. Berichten zufolge sorgte der Marktstart bereits für eine hohe Erstnachfrage – ein Hinweis darauf, dass sich chinesische Hersteller nicht nur über den Preis, sondern auch über schnelle Marktdurchdringung positionieren.
UBTech
5. 4NE-1 Gen 3.5 (Neura Robotics, Deutschland): Der 4NE-1 ist der sichtbarste deutsche Beitrag zum globalen Humanoiden-Rennen. Neura Robotics aus Metzingen hat mit einer Serie-C-Finanzierung von bis zu 1,4 Mrd. Euro die größte je in Deutschland eingesammelte Finanzierungsrunde für sich verbucht – mit Investoren wie Amazon, Nvidia, Qualcomm, Bosch und Schaeffler im Rücken. Die Auslieferung des Flaggschiffmodells, dessen Design in Zusammenarbeit mit Studio F.A. Porsche entstand, hat bereits begonnen.
5. 4NE-1 Gen 3.5 (Neura Robotics, Deutschland): Der 4NE-1 ist der sichtbarste deutsche Beitrag zum globalen Humanoiden-Rennen. Neura Robotics aus Metzingen hat mit einer Serie-C-Finanzierung von bis zu 1,4 Mrd. Euro die größte je in Deutschland eingesammelte Finanzierungsrunde für sich verbucht – mit Investoren wie Amazon, Nvidia, Qualcomm, Bosch und Schaeffler im Rücken. Die Auslieferung des Flaggschiffmodells, dessen Design in Zusammenarbeit mit Studio F.A. Porsche entstand, hat bereits begonnen.
Neura
6. NEO (1X Technologies, Norwegen/USA): 1X Technologies, vormals Halodi Robotics, verfolgt mit NEO eine bewusst andere Designphilosophie als viele Wettbewerber: im Mittelpunkt steht nicht maximale Kraft oder Geschwindigkeit, sondern Sicherheit und sanfte Bewegungsführung für die enge Zusammenarbeit mit Menschen. Dass die Vorbestellungen Berichten zufolge binnen weniger Tage ausverkauft waren, deutet auf erhebliches Marktinteresse an genau diesem Nähe-Ansatz hin.
6. NEO (1X Technologies, Norwegen/USA): 1X Technologies, vormals Halodi Robotics, verfolgt mit NEO eine bewusst andere Designphilosophie als viele Wettbewerber: im Mittelpunkt steht nicht maximale Kraft oder Geschwindigkeit, sondern Sicherheit und sanfte Bewegungsführung für die enge Zusammenarbeit mit Menschen. Dass die Vorbestellungen Berichten zufolge binnen weniger Tage ausverkauft waren, deutet auf erhebliches Marktinteresse an genau diesem Nähe-Ansatz hin.
1X Technologies
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7. Atlas (Boston Dynamics, USA): Atlas gilt seit Jahren als technologische Referenz der Branche, steht 2026 aber vor dem eigentlichen Test: dem Übergang von der Demonstration zur Serienfertigung. Der Produktionsbeginn ist für dieses Jahr angesetzt, die Fertigungsslots sind laut Berichten bereits ausgebucht. Belastbare Daten zum realen Dauereinsatz stehen jedoch noch aus, weshalb Atlas im Ranking hinter Wettbewerbern mit bereits abgeschlossenen Industriepiloten liegt.
7. Atlas (Boston Dynamics, USA): Atlas gilt seit Jahren als technologische Referenz der Branche, steht 2026 aber vor dem eigentlichen Test: dem Übergang von der Demonstration zur Serienfertigung. Der Produktionsbeginn ist für dieses Jahr angesetzt, die Fertigungsslots sind laut Berichten bereits ausgebucht. Belastbare Daten zum realen Dauereinsatz stehen jedoch noch aus, weshalb Atlas im Ranking hinter Wettbewerbern mit bereits abgeschlossenen Industriepiloten liegt.
Boston Dynamics
8. Apollo (Apptronik, USA): Apollo positioniert sich als die unternehmensreifste Plattform im Feld – nicht unbedingt durch die größten Stückzahlen, sondern durch den Vorsprung bei angestrebten Sicherheitszertifizierungen und Unternehmensintegration. Für Automatisierungsverantwortliche, die humanoide Roboter in regulierte oder sicherheitskritische Prozesse einbinden wollen, ist das ein Kriterium, das schwerer wiegt als reine Marketing-Reichweite.
8. Apollo (Apptronik, USA): Apollo positioniert sich als die unternehmensreifste Plattform im Feld – nicht unbedingt durch die größten Stückzahlen, sondern durch den Vorsprung bei angestrebten Sicherheitszertifizierungen und Unternehmensintegration. Für Automatisierungsverantwortliche, die humanoide Roboter in regulierte oder sicherheitskritische Prozesse einbinden wollen, ist das ein Kriterium, das schwerer wiegt als reine Marketing-Reichweite.
Apptronik
9. PM01 (EngineAI, China): Mit einem Preis von rund 27.000 US-Dollar positioniert sich der PM01 von EngineAI im mittleren Preissegment zwischen Einstiegsmodellen wie dem G1 und den High-End-Plattformen westlicher Hersteller. Das Modell steht exemplarisch für die wachsende Zahl chinesischer Anbieter, die abseits der bekannten Marktführer um Anteile am Massenmarkt konkurrieren.
9. PM01 (EngineAI, China): Mit einem Preis von rund 27.000 US-Dollar positioniert sich der PM01 von EngineAI im mittleren Preissegment zwischen Einstiegsmodellen wie dem G1 und den High-End-Plattformen westlicher Hersteller. Das Modell steht exemplarisch für die wachsende Zahl chinesischer Anbieter, die abseits der bekannten Marktführer um Anteile am Massenmarkt konkurrieren.
EngineAI
10. K1 (Booster Robotics, China): Der K1 hat sich als bevorzugtes Modell für Forschungs- und Pilotanwendungen im Mittelklasse-Segment etabliert. Die Kombination aus leistungsfähiger Fortbewegung und einem vergleichsweise ausgereiften Software-Ökosystem macht ihn besonders für Institutionen interessant, die humanoide Robotik zunächst in kontrollierten Umgebungen erproben wollen, bevor sie in den Produktivbetrieb gehen.
10. K1 (Booster Robotics, China): Der K1 hat sich als bevorzugtes Modell für Forschungs- und Pilotanwendungen im Mittelklasse-Segment etabliert. Die Kombination aus leistungsfähiger Fortbewegung und einem vergleichsweise ausgereiften Software-Ökosystem macht ihn besonders für Institutionen interessant, die humanoide Robotik zunächst in kontrollierten Umgebungen erproben wollen, bevor sie in den Produktivbetrieb gehen.
Booster Robotics
12. DR02 (Deep Robotics, China): Der DR02 besetzt eine klare Nische: Nach Herstellerangaben ist er der erste humanoide Roboter weltweit mit vollständigem IP66-Körperschutz und damit auf raue, staub- oder feuchtigkeitsbelastete Industrieumgebungen ausgelegt, in denen viele Wettbewerbermodelle an ihre Grenzen stoßen. Belastbare Markt- und Einsatzdaten sind bislang jedoch begrenzt.
12. DR02 (Deep Robotics, China): Der DR02 besetzt eine klare Nische: Nach Herstellerangaben ist er der erste humanoide Roboter weltweit mit vollständigem IP66-Körperschutz und damit auf raue, staub- oder feuchtigkeitsbelastete Industrieumgebungen ausgelegt, in denen viele Wettbewerbermodelle an ihre Grenzen stoßen. Belastbare Markt- und Einsatzdaten sind bislang jedoch begrenzt.
Deep Robotics
14. Agile One (Agile Robots, Deutschland): Agile Robots gehört neben Neura Robotics zu den deutschen Unternehmen, die im internationalen Humanoiden-Rennen mitmischen. Das Unternehmen befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium, ist aber als zweiter deutscher Player im Ranking ein Beleg dafür, dass Deutschland hier an der Weltspitze mitmischt.
14. Agile One (Agile Robots, Deutschland): Agile Robots gehört neben Neura Robotics zu den deutschen Unternehmen, die im internationalen Humanoiden-Rennen mitmischen. Das Unternehmen befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium, ist aber als zweiter deutscher Player im Ranking ein Beleg dafür, dass Deutschland hier an der Weltspitze mitmischt.
Agile Robots
13. Phoenix (Sanctuary AI, Kanada): Sanctuary AI setzt beim Phoenix auf einen Schwerpunkt, den viele Wettbewerber vernachlässigen: die Feinmotorik der Hände. Für Aufgaben, die echte Fingerfertigkeit erfordern, könnte das ein entscheidender Unterschied sein – allerdings befindet sich das Modell noch in der Pilotphase, ohne die Serienreife der vorderen Plätze.
13. Phoenix (Sanctuary AI, Kanada): Sanctuary AI setzt beim Phoenix auf einen Schwerpunkt, den viele Wettbewerber vernachlässigen: die Feinmotorik der Hände. Für Aufgaben, die echte Fingerfertigkeit erfordern, könnte das ein entscheidender Unterschied sein – allerdings befindet sich das Modell noch in der Pilotphase, ohne die Serienreife der vorderen Plätze.
Sanctuary AI
11. 4NE-1 Mini (Neura Robotics, Deutschland): Mit dem 4NE-1 Mini erweitert Neura Robotics sein Portfolio nach unten: Für knapp 20.000 Euro bietet das Modell einen deutlich niedrigeren Einstiegspunkt als das Flaggschiff und richtet sich an Anwendungen, bei denen die volle Größe und Kraft des Gen-3.5-Modells nicht erforderlich ist. Für den deutschen Mittelstand könnte diese Variante der realistischere erste Kontaktpunkt mit humanoider Robotik sein.
11. 4NE-1 Mini (Neura Robotics, Deutschland): Mit dem 4NE-1 Mini erweitert Neura Robotics sein Portfolio nach unten: Für knapp 20.000 Euro bietet das Modell einen deutlich niedrigeren Einstiegspunkt als das Flaggschiff und richtet sich an Anwendungen, bei denen die volle Größe und Kraft des Gen-3.5-Modells nicht erforderlich ist. Für den deutschen Mittelstand könnte diese Variante der realistischere erste Kontaktpunkt mit humanoider Robotik sein.
Neura
15. Gene.01 (Generative Bionics, Italien): Als italienischer Außenseiter im europäischen Feld steht Generative Bionics noch am Anfang der Entwicklung – aber ein Signal dafür, dass sich neben den bekannten Playern aus den USA, China und Deutschland auch an anderen europäischen Standorten Humanoiden-Kompetenz aufbaut.
15. Gene.01 (Generative Bionics, Italien): Als italienischer Außenseiter im europäischen Feld steht Generative Bionics noch am Anfang der Entwicklung – aber ein Signal dafür, dass sich neben den bekannten Playern aus den USA, China und Deutschland auch an anderen europäischen Standorten Humanoiden-Kompetenz aufbaut.
Generative Robotics
1. Unitree G1 (Unitree, China): Der G1 von Unitree ist der Preisbrecher unter den humanoiden Robotern: Mit einem Einstiegspreis von rund 13.500 US-Dollar unterbietet der 132 cm große Roboter praktisch die gesamte Konkurrenz. Das macht das Modell zum Vorreiter für den chinesischen Massenmarkt-Ansatz, bei dem humanoide Roboter zu Betriebskosten kalkuliert werden, die mit Mindestlöhnen konkurrieren können. Unterstrichen wird die Marktdynamik durch die Zulassung von Unitrees Börsengang am Shanghaier STAR Market – eine der schnellsten Prüfungen in der Geschichte der Börse und ein klares Signal, dass Investoren der Skalierung des Unternehmens vertrauen.
2. Figure 03 (Figure AI, USA): Figure 03 hat vorgemacht, was viele Wettbewerber noch vor sich haben: einen abgeschlossenen Industriepilot in einer echten Fertigungsumgebung: Bei BMW in Spartanburg war der Roboter über mehrere Monate im Einsatz – nicht als Demo, sondern im laufenden Produktionskontext. Diese Praxisnähe, kombiniert mit einer der höchsten Kapitalbewertungen im Feld, macht Figure 03 zu einem der reifsten Kandidaten für den industriellen Ernsteinsatz.
3. Optimus Gen 3 (Tesla, USA): Tesla bringt mit Optimus seine Erfahrung aus der Skalierung der E-Auto-Fertigung in die Humanoiden-Produktion ein – ein Vorteil, den kaum ein anderer Hersteller vorweisen kann. Der Produktionsstart war der Sommer 2026. Allerdings musste Tesla seine Stückzahlziele zuletzt nach unten korrigieren, was zeigt, dass selbst etablierte Fertigungsexpertise die Komplexität humanoider Serienproduktion nicht automatisch löst.
4. U1 (UBTech, China): UBTech treibt mit dem U1 den Sprung von der Kleinserie in die Massenproduktion voran: Serienreife ist bis September 2026 angekündigt, danach soll die Fertigung weiter hochgefahren werden, um die Stückkosten zu senken. Berichten zufolge sorgte der Marktstart bereits für eine hohe Erstnachfrage – ein Hinweis darauf, dass sich chinesische Hersteller nicht nur über den Preis, sondern auch über schnelle Marktdurchdringung positionieren.
5. 4NE-1 Gen 3.5 (Neura Robotics, Deutschland): Der 4NE-1 ist der sichtbarste deutsche Beitrag zum globalen Humanoiden-Rennen. Neura Robotics aus Metzingen hat mit einer Serie-C-Finanzierung von bis zu 1,4 Mrd. Euro die größte je in Deutschland eingesammelte Finanzierungsrunde für sich verbucht – mit Investoren wie Amazon, Nvidia, Qualcomm, Bosch und Schaeffler im Rücken. Die Auslieferung des Flaggschiffmodells, dessen Design in Zusammenarbeit mit Studio F.A. Porsche entstand, hat bereits begonnen.
6. NEO (1X Technologies, Norwegen/USA): 1X Technologies, vormals Halodi Robotics, verfolgt mit NEO eine bewusst andere Designphilosophie als viele Wettbewerber: im Mittelpunkt steht nicht maximale Kraft oder Geschwindigkeit, sondern Sicherheit und sanfte Bewegungsführung für die enge Zusammenarbeit mit Menschen. Dass die Vorbestellungen Berichten zufolge binnen weniger Tage ausverkauft waren, deutet auf erhebliches Marktinteresse an genau diesem Nähe-Ansatz hin.
7. Atlas (Boston Dynamics, USA): Atlas gilt seit Jahren als technologische Referenz der Branche, steht 2026 aber vor dem eigentlichen Test: dem Übergang von der Demonstration zur Serienfertigung. Der Produktionsbeginn ist für dieses Jahr angesetzt, die Fertigungsslots sind laut Berichten bereits ausgebucht. Belastbare Daten zum realen Dauereinsatz stehen jedoch noch aus, weshalb Atlas im Ranking hinter Wettbewerbern mit bereits abgeschlossenen Industriepiloten liegt.
8. Apollo (Apptronik, USA): Apollo positioniert sich als die unternehmensreifste Plattform im Feld – nicht unbedingt durch die größten Stückzahlen, sondern durch den Vorsprung bei angestrebten Sicherheitszertifizierungen und Unternehmensintegration. Für Automatisierungsverantwortliche, die humanoide Roboter in regulierte oder sicherheitskritische Prozesse einbinden wollen, ist das ein Kriterium, das schwerer wiegt als reine Marketing-Reichweite.
9. PM01 (EngineAI, China): Mit einem Preis von rund 27.000 US-Dollar positioniert sich der PM01 von EngineAI im mittleren Preissegment zwischen Einstiegsmodellen wie dem G1 und den High-End-Plattformen westlicher Hersteller. Das Modell steht exemplarisch für die wachsende Zahl chinesischer Anbieter, die abseits der bekannten Marktführer um Anteile am Massenmarkt konkurrieren.
10. K1 (Booster Robotics, China): Der K1 hat sich als bevorzugtes Modell für Forschungs- und Pilotanwendungen im Mittelklasse-Segment etabliert. Die Kombination aus leistungsfähiger Fortbewegung und einem vergleichsweise ausgereiften Software-Ökosystem macht ihn besonders für Institutionen interessant, die humanoide Robotik zunächst in kontrollierten Umgebungen erproben wollen, bevor sie in den Produktivbetrieb gehen.
12. DR02 (Deep Robotics, China): Der DR02 besetzt eine klare Nische: Nach Herstellerangaben ist er der erste humanoide Roboter weltweit mit vollständigem IP66-Körperschutz und damit auf raue, staub- oder feuchtigkeitsbelastete Industrieumgebungen ausgelegt, in denen viele Wettbewerbermodelle an ihre Grenzen stoßen. Belastbare Markt- und Einsatzdaten sind bislang jedoch begrenzt.
14. Agile One (Agile Robots, Deutschland): Agile Robots gehört neben Neura Robotics zu den deutschen Unternehmen, die im internationalen Humanoiden-Rennen mitmischen. Das Unternehmen befindet sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium, ist aber als zweiter deutscher Player im Ranking ein Beleg dafür, dass Deutschland hier an der Weltspitze mitmischt.
13. Phoenix (Sanctuary AI, Kanada): Sanctuary AI setzt beim Phoenix auf einen Schwerpunkt, den viele Wettbewerber vernachlässigen: die Feinmotorik der Hände. Für Aufgaben, die echte Fingerfertigkeit erfordern, könnte das ein entscheidender Unterschied sein – allerdings befindet sich das Modell noch in der Pilotphase, ohne die Serienreife der vorderen Plätze.
11. 4NE-1 Mini (Neura Robotics, Deutschland): Mit dem 4NE-1 Mini erweitert Neura Robotics sein Portfolio nach unten: Für knapp 20.000 Euro bietet das Modell einen deutlich niedrigeren Einstiegspunkt als das Flaggschiff und richtet sich an Anwendungen, bei denen die volle Größe und Kraft des Gen-3.5-Modells nicht erforderlich ist. Für den deutschen Mittelstand könnte diese Variante der realistischere erste Kontaktpunkt mit humanoider Robotik sein.
15. Gene.01 (Generative Bionics, Italien): Als italienischer Außenseiter im europäischen Feld steht Generative Bionics noch am Anfang der Entwicklung – aber ein Signal dafür, dass sich neben den bekannten Playern aus den USA, China und Deutschland auch an anderen europäischen Standorten Humanoiden-Kompetenz aufbaut.
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