Mini-PC-System: 100 Varianten durch Baukastenprinzip
Redaktion ke NEXTRedaktion keNEXT
Spectra Powerbox 310.(Bild: Spectra)
Die Spectra Powerbox 310 ist an unzählige Einsatzszenarien anpassbar. Dies ermöglicht ein Baukastenprinzip mit mehr als 100 Varianten.
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Das Mini-PC-System Spectra Powerbox 310 ist an zahlreiche Einsatzszenarien anpassbar. Dies ermöglicht ein Baukastenprinzip mit mehr als 100 Varianten, die man allein durch die Kombination der zahlreichen von Spectra angebotenen Zusatzmodule erhält.
Es können zum Beispiel zwei zusätzliche 10GLAN- oder vier LAN- oder PoE-Ports, auch mit M12- beziehungweise M12-X-Verschraubung durch einfaches Einstecken kabelloser Multi-I/O-Module in den vorbereiteten Sockel realisiert werden. Die Anschlüsse werden mit den zugehörigen Brackets sauber herausgeführt.
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Für Erweiterungen wie WiFi, GSM, COM, USB, LAN und Firewire sowie unterschiedliche Feldbusse stehen zwei mPCIe-Sockel zur Verfügung. Spectra bietet hierfür passende mPCIe-Montage-Kits, bestehend aus einem mPCIe-Modul sowie passendem Kabel und Bracket. Selbst die für mobile Anwendungen notwendige Power-Ignition-Funktion wird mithilfe eines speziellen Funktionsmoduls ermöglicht.
Die effiziente Rechenleistung erbringt ein Intel- Core-i5-8365UE-Prozessor, dessen Low-Voltage-Eigenschaften einen lüfterlosen Betrieb erlauben. Weitere Modelle mit Intel-Core-i7-8665UE- und i3-8145UE-Prozessoren werden im Laufe des Jahres angeboten.
Mit den zwei 2.5-Zoll-SATA-Sockeln kann sogar eine RAID-0/1-Lösung realisiert werden. Die Spectra-Powerbox 310 ist ein kompaktes Leichtgewicht von nur 1,75Kilogramm und 203x142x67Millimeter.
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Quelle: Spectra GmbH & Co. KG
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(Bild: Stock.adobe.com - Kaspars Grinvalds)
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