Alexander Mühlens über den Einsatz von humanoiden Robotern – heute und morgen
„Man spürt, dass ein Wendepunkt bevorsteht“
Humanoide Roboter gelten als nächster großer Technologietrend. Doch wo schaffen sie heute schon echten Nutzen? Alexander Mühlens von Igus erklärt, warum oft mobile Roboter die bessere Wahl sind, weshalb dennoch ein Wendepunkt bevorsteht – und wann Humanoide zum Gamechanger werden.
Philip BittermannPhilipBittermannEditor-in-Chief neue verpackung / Automation NEXT
7 min
Igus ist nicht nur Hersteller, sondern auch Anwender von humanoiden Robotern.Igus
Anzeige
Humanoide Roboter gelten – neben KI – als der Technologietrend der kommenden Jahre. Während Unternehmen wie Tesla, Figure AI, Unitree oder Boston Dynamics mit spektakulären Demonstratoren Schlagzeilen produzieren, stellt sich für viele Industrieunternehmen eine deutlich pragmatischere Frage: Wo schaffen humanoide Roboter tatsächlich Nutzen?
Alexander Mühlens, Leiter Geschäftsbereich Low-Cost-Automation bei Igus, betrachtet die Entwicklung aus mehreren Perspektiven gleichzeitig: Igus ist Komponentenlieferant für zahlreiche humanoide Systeme, Anbieter von kompletten Automatisierungslösungen und zugleich Anwender von Automatisierungstechnik. Im Gespräch erklärt er, warum die spannendsten Anwendungen oft wenig spektakulär wirken, weshalb mobile Roboter derzeit häufig die bessere Wahl sind als Humanoide und warum er dennoch davon überzeugt ist, dass humanoide Robotik zum Gamechanger werden wird.
Redaktion: Herr Mühlens, welche Rolle spielen humanoide Roboter für Igus?
Anzeige
Alexander Mühlens, Leiter Geschäftsbereich Low-Cost-Automation bei IgusIgus
Alexander Mühlens: Wir betrachten das Thema gleich aus drei Perspektiven: Zum einen sind wir Anbieter und Integrator von Robotiklösungen. Zum zweiten setzen wir Automatisierung selbst in unseren Werken ein. Und zum dritten liefern wir zahlreiche Komponenten für humanoide Roboter, etwa Gleitlager, Energieketten oder flexible Leitungen.
Gerade bei humanoiden Robotern passen unsere Produkte sehr gut, weil diese Systeme leicht, mobil, kompakt, wartungsarm und möglichst kostengünstig sein sollen. Deshalb kommen unsere Komponenten heute bereits bei zahlreichen Projekten namhafter Hersteller humanoider Robotik zum Einsatz.
Wenn wir auf den eigenen Betrieb blicken, dann träumen wir wie viele andere Unternehmen von einem ortsunabhängigen Roboter, der eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen kann, für die wir heute kaum noch Personal finden. Das klingt oft wie eine Floskel, entspricht aber unserer Realität. Bestimmte Tätigkeiten möchte schlicht niemand dauerhaft ausführen.
Anzeige
Ein Beispiel ist die Maschinenbestückung im Spritzguss. Da stehen teilweise Menschen stundenlang an einer Maschine und legen Bauteile ein. Ich habe solche Arbeiten früher selbst als Werkstudent gemacht. Nach kurzer Zeit merkt man, wie monoton diese Tätigkeiten sind. Deshalb verfolgen wir bei Igus die Philosophie „If you hate it, automate it“.
Unsere Mitarbeiter können Automatisierungsvorschläge über eine interne „No-Boring-Jobs“-Initiative einreichen. Dafür haben wir ein einfaches Formular entwickelt. Im Laufe der Jahre haben sich Tausende Ideen angesammelt, von denen wir bereits viele erfolgreich automatisiert haben. Weitere Ideen stehen auf unserer Agenda und werden umgesetzt, sobald dies technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Zu den typischen Aufgaben zählen das Einlegen von Teilen in Spritzgussmaschinen, das Entnehmen von Angüssen oder Materialtransportaufgaben. Gerade diese Aufgaben sind bei uns komplex, weil wir Produkte von Stückzahl 1 bis hin zur Großserie fertigen und unsere Maschinen entsprechend häufig umrüsten müssen.
Anzeige
Ebenso interessant sind sämtliche Transportaufgaben innerhalb der Fabrik. Fehlende Bauteile müssen kurzfristig von einer Produktionsinsel zur nächsten gebracht werden. Wir nennen solche Einsätze intern „Feuerwehrjobs“. Sie reißen regelmäßig Mitarbeiter aus ihrer eigentlichen Tätigkeit heraus. Ein mobiler Roboter kann hier helfen, indem er Kisten oder Bauteile autonom transportiert.
Igus hat ein wachsendes Angebot unterschiedlicher humanoider Roboter im Portfolio.Igus
Darüber hinaus sehen wir Potenzial in der Kommissionierung kleiner Teile, bei Verpackungsaufgaben, beim Bereitstellen von Verbrauchsmaterialien oder beim Transport von Leergut.
Hinzu kommen Tätigkeiten wie das Anbringen von Labels, das Auffinden von Fehlbeständen oder die permanente Sicherstellung von Ordnung und Sauberkeit in den Produktionsbereichen. Allein bei Igus kümmern sich rund 60 Mitarbeiter im Rahmen von Lean- und Optimierungsprozessen kontinuierlich darum, Verschwendung zu reduzieren und Produktionsbereiche effizient zu organisieren. Gerade bei solchen wiederkehrenden Aufgaben liegt erhebliches Potenzial für Automatisierung, sodass Menschen sich künftig stärker auf wertschöpfende und kreative Tätigkeiten konzentrieren können.
Anzeige
Redaktion: Und wie weit ist Igus beim praktischen Einsatz humanoider Systeme bereits gekommen?
Mühlens: Ehrlicherweise befinden wir uns noch in einer frühen Phase. Was wir heute sehen, sind überwiegend Leuchtturmprojekte.
Wir stoßen immer wieder auf dieselben Hürden: Sicherheitsanforderungen, CE-Konformität, Geschwindigkeit oder Wirtschaftlichkeit. Trotzdem testen wir die Technologie kontinuierlich weiter, weil wir überzeugt sind, dass sie langfristig sinnvoll sein wird.
Anzeige
Redaktion: Gleichzeitig investieren Unternehmen wie Tesla Milliarden in humanoide Robotik. Spüren Sie diese Dynamik bereits?
Mühlens: Ja, durchaus. Bei uns äußert sich das weniger in großen laufenden Stückzahlen, sondern zunächst in Werkzeuginvestitionen, Sonderentwicklungen und neuen Komponenten. Wir sehen, dass viele Unternehmen Serienproduktionen vorbereiten.
Vor allem aus China beobachten wir mittlerweile durchaus Stückzahlen, bei denen erkennbar wird, dass perspektivisch 10.000 bis 15.000 Roboter gebaut werden sollen.
Anzeige
Interessant ist dabei das Paradoxon: Einerseits sehen wir bereits Investitionen für sehr große Produktionsvolumina. Andererseits suchen wir gleichzeitig noch nach den optimalen Anwendungen in der Industrie.
Trotzdem spürt man, dass ein Wendepunkt bevorsteht. Ich habe selten erlebt, dass Menschen außerhalb der Branche so intensiv über unsere Arbeit sprechen. Humanoide Robotik ist aktuell das, was ChatGPT für die KI war: ein Aufmerksamkeitstreiber, der das Thema plötzlich in die breite Öffentlichkeit trägt.
Redaktion: Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, ob eine Aufgabe bei Igus automatisiert wird und welche Robotertechnologie zum Einsatz kommt?
Mühlens: Der wichtigste Punkt ist zunächst die Wirtschaftlichkeit. Wir beginnen jede Bewertung mit einer ROI-Berechnung. Danach folgt die Frage, ob die Aufgabe ortsfest oder ortsunabhängig ist. Ist sie ortsfest, gibt es aktuell praktisch keinen Grund, einen humanoiden Roboter einzusetzen. Konventionelle Robotersysteme arbeiten schneller, präziser, günstiger und zuverlässiger.
Anders sieht es bei ortsunabhängigen Aufgaben aus. Sobald sich der Arbeitsplatz verändert oder der Roboter verschiedene Orte anfahren muss, werden mobile Systeme interessant.
Ein weiterer Faktor ist die Taktzeit. Tätigkeiten mit Zykluszeiten unter einer Sekunde gehören klassischerweise in den Bereich von Delta-Robotern oder anderen Hochleistungsautomaten. Zwischen zwei und sechs Sekunden bewegen wir uns meist in der klassischen Robotik. Humanoide Roboter kommen aktuell vor allem für Tätigkeiten infrage, die zehn Sekunden, 30 Sekunden oder sogar eine Minute dauern. Das klingt zunächst langsam, entspricht aber durchaus menschlichen Arbeitsgeschwindigkeiten.
Entscheidend ist außerdem die Variabilität der Aufgabe. Je mehr unterschiedliche Tätigkeiten innerhalb einer Schicht auftreten, desto attraktiver werden Humanoide.
Hinzu kommen Umgebungen, die für Menschen geschaffen wurden. Türen, Türklinken, Treppen oder Bedienoberflächen sind klassische Beispiele. Solche Strukturen stellen mobile Roboter vor große Herausforderungen, während ein humanoider Roboter genau für solche Umgebungen geschaffen ist.
Langfristig wird auch die sensorische Wahrnehmung eine Rolle spielen. Menschen hören, ob eine Maschine ungewöhnliche Geräusche macht oder Druckluft entweicht. Solche Fähigkeiten sind bislang kaum in Robotersystemen verfügbar.
Als Faustregel gilt: Je fixer und schneller der Prozess, desto klassischer die Robotik. Je variabler und menschenähnlicher die Umgebung, desto sinnvoller werden Humanoide.
Redaktion: Trotzdem entscheiden sich viele Unternehmen aktuell noch für mobile Roboter mit Roboterarm statt für Humanoide. Warum?
Mühlens: Weil diese Systeme heute bereits viele Vorteile humanoider Roboter bieten.
Manchmal stellt sich bei Projekten auch heraus, dass etabliertere Lösungen wie ein Cobot besser für einen bestimmten Job geeignet sind.Igus
Wir haben in zahlreichen Projekten zunächst einen Humanoiden betrachtet und sind später bei einem mobilen Roboter gelandet. Sehr häufig auch bei mobilen Cobots, sprich Cobots die auf einem mobilen Roboter montiert sind.
Diese Systeme können autonom fahren, sind CE-konform, stoppen zuverlässig bei Annäherung von Personen und erreichen viele Stellen, die für Prozesse relevant sind. Türen oder Treppen bleiben zwar problematisch, aber ein Großteil praktischer Aufgaben lässt sich bereits lösen.
Deshalb betrachten wir diese Robotergattung als sinnvolle Brückentechnologie, bis Humanoide technisch und wirtschaftlich weiter entwickelt sind.
Redaktion: Können Sie ein konkretes Beispiel nennen?
Mühlens: Ein Kunde betreibt mehrere Zerkleinerungsanlagen für Kunststoffteile. Nachts mussten bislang Mitarbeiter Kunststoffkisten von Paletten aufnehmen und in die Maschinen entleeren.
Wir sind ursprünglich mit unserem humanoiden Ansatz gestartet. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass einige Behälter bis zu 50 kg wiegen. Damit war die Humanoidenlösung praktisch ausgeschlossen.
Stattdessen haben wir ein mobiles Robotersystem mit Roboterarm eingesetzt. Der Roboter fährt autonom durch die Halle, erkennt Kisten am Boden, hebt sie auf und entleert sie in die Zerkleinerungsmaschine.
Technologisch wirkt das unspektakulär. Für den Kunden ist es jedoch hochrelevant, weil die Aufgabe so zuverlässig und wirtschaftlich automatisiert werden konnte.
Genau solche Anwendungen finden sich nahezu überall: beiAutomobilzulieferern, in Recyclingbetrieben, in Spritzgussunternehmen oder bei Lebensmittelherstellern. Das sind keine spektakulären Zukunftsvisionen, sondern reale Probleme aus dem Fabrikalltag.
Redaktion: Wo wir beim Thema Wirtschaftlichkeit sind: Wie entwickeln sich die Preise bei humanoiden Robotern?
Mühlens: Wir arbeiten aktuell an einem humanoiden System, das weniger als 5.000 Euro kosten soll. Es ist etwa einen Meter groß und wiegt rund 18 kg.
Aus unserer Sicht verändert ein niedriger Preis die Diskussion grundlegend. Denn irgendwann findet man für ein ausreichend günstiges System fast immer eine Anwendung.
Wir erhalten mittlerweile bereits Anfragen von Privatpersonen, die sich für preiswerte Humanoide interessieren. Aktuell gehören Privatkunden zwar nicht zu unserer Zielgruppe. Die Nachfrage zeigt aber, welches Potenzial in günstigen Systemen steckt.
Redaktion: Wo sehen Sie Anwendungen in Verpackungsmaschinen und Verpackungslogistik?
Mühlens: Gerade dort entstehen derzeit viele frühe Projekte. Aktuell arbeiten wir beispielsweise an Anwendungen, bei denen humanoide Roboter Aufgaben im Bereich Kommissionierung und Materialhandling übernehmen. In Kürze könnte erstmals eine kleine Flotte von humanoiden Robotern in einem Logistikprozess eingesetzt werden.
Kurzfristig sehen wir vor allem Potenzial bei Materialnachschub, Kartonzuschnitten, Klebebandversorgung, Etikettierung, Leergutmanagement oder Entsorgungsaufgaben.
Diese Tätigkeiten nehmen oft 20 bis 30 Prozent produktiver Arbeitszeit ein und bieten deshalb ein großes Automatisierungspotenzial.
Deutlich schwieriger wird es bei Formatwechseln oder komplexen Umrüstvorgängen. Die Hardware entwickelt sich zwar rasant, aber Sensorik, Software und Wahrnehmungsfähigkeiten reichen heute noch nicht aus, um solche Tätigkeiten vollständig autonom durchzuführen.
Redaktion: Werden Verpackungen künftig roboterfreundlicher gestaltet werden müssen?
Mühlens: Theoretisch ja, praktisch bin ich skeptisch. Seit Jahrzehnten predigen Automatisierer, dass Produkte und Produktionsprozesse gemeinsam entwickelt werden sollten. In der Realität passiert das selten.
Wenn ich mir eine ideale Verpackung wünschen dürfte, würde sie sich an bestehenden Normen orientieren,, gut erkennbar, formstabil und möglichst standardisiert sein. Sondermaße machen Prozesse unnötig kompliziert. Alles sollte auf Europaletten abgestimmt sein.
Schwierigkeiten bereiten insbesondere flexible Verpackungen, reflektierende Oberflächen oder Materialien, die sich schwer greifen und erkennen lassen.
Allerdings erleben wir schon bei einfachen Verpackungsvorschriften große Widerstände. Deshalb glaube ich nicht, dass sich Produktdesigner flächendeckend an den Bedürfnissen von Robotern orientieren werden.
Umso wichtiger werden Humanoide, weil sie genau für die bestehende, menschorientierte Welt entwickelt werden.
Redaktion: Gibt es Zielkonflikte zwischen Nachhaltigkeit und Automatisierung?
Mühlens: Absolut. Das ist ein Aspekt, über den viel zu wenig gesprochen wird. Viele nachhaltige Materialien sind aus Sicht der Handhabung deutlich schwieriger. Graspapiere oder andere ökologische Verpackungsmaterialien verhalten sich oft unvorhersehbarer als klassische Materialien.
Für Robotikprozesse bedeutet das zusätzliche Komplexität. Und wenn dann am Ende ein energiesparender Karton durch aufwendigere Greifertechnik oder höheren Energieverbrauch der Automatisierung kompensiert wird, muss man die Gesamtbilanz sehr genau betrachten, ob hier tatsächlich CO2 eingespart wurde.
Redaktion: Wann werden wir wirklich relevante Stückzahlen humanoider Roboter in Fabriken sehen?
Mühlens: 2027 werden wir vermutlich noch viele Pilotprojekte erleben. Zwischen 2028 und 2030 erwarte ich aber erste Serienflotten mit zwei- oder dreistelligen Roboterzahlen in einzelnen Unternehmen. Ab 2030 werden wir aus meiner Sicht sehr relevante Stückzahlen sehen.
Allerdings sollte man die Entwicklungen schon heute nicht unterschätzen. Der Markt baut derzeit bereits Zehntausende Systeme auf. Vergleicht man das mit den Stückzahlen klassischer kollaborativer Roboter vor einigen Jahren, ist das erstaunlich viel.
Wir sprechen über eine disruptive Technologie. Und anders als beim Smartphone muss der Markt nicht erst geschaffen werden. Die Anwendungen existieren bereits. Jeder versteht intuitiv, wofür ein humanoider Roboter eingesetzt werden könnte.
Deshalb bin ich überzeugt, dass sich die Technologie durchsetzen wird. Zunächst in Nischen, später deutlich breiter. Oder anders formuliert: Die Frage ist aus meiner Sicht nicht mehr, ob Humanoide kommen. Die Frage ist nur noch, wann und wie schnell.
Alexander Mühlens auf der Automation NEXT Conference 2026
Unser Interviewpartner ist auch Speaker auf der diesjährigen Automation NEXT Conference, wo über humanoide Roboter in der Praxis sprechen wird.
Automation NEXT Conference 2026
Datum: 30. September 2026
Ort: CU.BE Ulm by Bosch Rexroth, Ulm
Die Automation NEXT Conference ist die Fachkonferenz für industrielle Automatisierung, Digitalisierung und KI im Maschinen- und Anlagenbau.
Sie richtet sich an Entscheider, Produktions- und Automatisierungsverantwortliche sowie Entwickler, die ihre Fertigung zukunftsfähig aufstellen möchten. Im Fokus stehen praxisnahe Vorträge, Best Practices und der Austausch zwischen Industrie, Technologieanbietern und Forschung.
Themenschwerpunkte:
• Künstliche Intelligenz und generative Copilots im Engineering und in der Produktion
• Cobots und kognitive Robotik zur Bewältigung des Fachkräftemangels
• Smart Factory, IIoT, Industrial Networks und MES-Systeme
• Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit
Teilnehmer:
Fach- und Führungskräfte aus industrieller Automatisierung, Produktion und Maschinenbau sowie Expert:innen aus Forschung und Technologieunternehmen.
Besonderheiten:
• Hochkarätige Speaker aus Industrie und Forschung
• Ein kompakter Konferenztag mit starkem Praxisbezug
• Intensives Networking und direkter Austausch auf Augenhöhe